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Steam of a Smoke Stack

Steam of a Smoke Stack

Ein Dokumentarmärchen

Ein Projekt von: glashaus - Ein Kollektiv zur medialen Realisierung von Projektideen
Projektleitung: Mag. Elena Schwarz, Birgit Klauser
Der Mensch hat die große Gabe, sich bewusst, freiwillig und selbstbestimmt sein Leben aufzubauen: die richtige Liebe, das richtige Heim, die richtige Arbeit. Er lechzt nach einer Existenz, die ihm Sicherheit und vielleicht sogar so etwas wie Glück und Zufriedenheit verspricht, sodass er am Ende sagen kann:
„Ich habe alles richtig gemacht.“ Oftmals glaubt der Mensch, dieses Glück direkt vor der Haustür gefunden zu haben. Er zögert nicht und greift zu, überspringt die Suche nach anderem. Und erwartet sein Glück …

Der Dokumentarfilm STEAM OF A SMOKE STACK zeigt Menschen aus einem Ort, der durch die dort ansässige Papierfabrik geprägt und gewachsen ist. Die Fabrik ist die allegorische, einladende Heldin vor der Haustüre, die Existenz ermöglicht und Sicherheit verspricht – doch sie ist zugleich der stetig lauernde Antagonist, der Möglichkeiten nimmt und Menschen mit freiem Willen willig macht. STEAM OF A SMOKE STACK ist ein Dokumentarmärchen, das Fragen zum urinstinktiven Wunsch nach Selbstbestimmtheit und Freiheit aufwirft und von dessen Konflikt mit dem menschlichen Streben nach Sicherheit und Glück erzählt.
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • SUB
  • Wiener Neustädter Sparkasse
  • punti

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